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Allgemeines Gefasle aus Litauen

Wir basteln uns einen WLAN-HotSpot

WLAN

Du sitzt mit Deinem Laptop in der Walachei? Kein HotSpot in der Nähe, um mal eben online zu gehen? Oder Du sitzt im Hotelzimmer und es gibt natürlich nicht die versprochene WLAN-Verbindung?
Kein Problem^^

Wenn man ein SmartPhone unter Android besitzt und der Laptop ein anständiges OS, wie z.B. Ubuntu hat, dann ist das in wenigen Minuten geregelt.
(Es wird sicher auch mit anderen SmartPhones und Betriebssystemen funktionieren, aber das konnte ich nicht testen)

Im Beispiel verwende ich ein SmartPhone Sony Ericcson XPERIA E151 mit der Firmware 2.1.1 und dem Kernel 2.6.29 – also ganz normal und eh schon total veraltet. Im Rechner verwende ich das OS Ubuntu 12.04 (LTS).
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Zuerst gehen wir im SmartPhone zu Einstellungen –>Drahtlos und Netzwerke.
Dort aktivieren wir WLAN, falls es nicht schon aktiviert ist.
Darunter sollte der Menüpunkt WLAN-Einstellungen sein. Dort wählen wir den Punkt WLAN-Netzwerk hinzufügen aus.
Dort vergeben wir als Netzwerk-SSID irgendeinen sinnigen Namen, als Sicherheit mind. WPA2 und ein Passwort. Speichern.

Von nun an ist das SmartPhone Dein eigener HotSpot und Du mußt nur noch Deinem Laptop sagen, wie er sich damit verbinden kann.

Unter Ubuntu 12.04 findet man die Netzwerke üblicherweise in der oberen Menüleiste (Verbindung bearbeiten…) oder unter Systemeinstellungen –> Hardware –> Netzwerk.
Dort geben wir die SSID, das PW, Sicherheitseinstellungen unter dem Reiter Funktnetzwerk –> Hinzufügen ein. Die restlichen Einstellungen sind optional.

Nun müßte sich der Rechner mit dem Smartphone verbinden und man hat sein eigenes WLAN mit dem man durch die Welt surfen kann. Allerdings hat man auch seine eigenen Telefonkosten…

Alle Dokumente eines Ordners ausdrucken

Als ich eben einige Ordner ausdrucken wollte, stellte ich fest, das es unter Ubuntu keinen solchen Befehl in einem Menü gibt – zumindest habe ich keinen gefunden…

Ich hatte also einige Ordner, die voll mit .odt und .pdf-Dateien waren. Davon wollte ich nur die .pdf-Dateien ausdrucken.

Als ich alle PDFs markierte und zum Drucker schicken wollte, ging das natürlich nicht: Man konnte sie nur an ein anderes Laufwerk schicken, per eMail versenden, als Emphatie-Nachricht oder komprimieren.

Öffnen wollte ich sie auch nicht, da sich dann der PDF-Viewer in so vielen Instanzen öffnet, wie PDFs vorhanden sind. Und dann in jedem einzelnen Viewer STRG+P und STRG+W machen, wollte ich dann doch nicht einige 100 mal machen.

 

Irgendwann – so nach gefühlten ewig langen 10 Sekunden – kam ich dann auf die Idee, die PDFs in einen Unterordner (/druck) zu verschieben.

Dann ging ich im Terminal auf diesen Ordner und gab ein simples “lp ./*” ein (L wie Lamer)

Das druckt dann alle Dateien aus dem Ordner, in dem man gerade im Terminal ist, mit dem Drucker aus, der in den Systemeinstellungen als Standard definiert ist.

3 sichere Arten, sich Freunde zu machen

# Mit einem Katzenfellmantel ins Tierheim gehen und nach Katzen fragen
# Den Nachbarn sagen, daß man Deutscher ist, mehr Geld hat und sich den besseren Anwalt leisten kann
# Sich im Supermarkt an die Kasse vordrängeln und immer wieder betonen, daß man Deutscher ist

 

*alles profed. Das geht^^