Monthly Archives: Mai 2014

Catcat in Minecraft

Der Eingang zum Nether

Derzeit werkle ich in Minecraft rum.

Für die, die das noch nicht kennen: Da werden Klötzchen gestapelt und das Game besticht durch die Abwesenheit von spektakulärer Grafik oder gar Handlung.

Downloadlink: https://minecraft.net/ Kostet knapp 20 Tacken.

Das Spielprinzip relativ simpel: Man generiert sich eine Welt und da kann man “minen” und “craften”. Also Rohstoffe abbauen und verarbeiten. Verarbeiten zu Baumaterial, Werkzeugen oder Waffen.

Und dann kann man sich bauen, wie man lustig ist: Eine Hütte, ein Haus, das Taj Mahal…

Man kann auch elektrische Schaltungen bauen, mit denen man einiges anstellen kann: Man kann Vorgänge automatisieren, eine elektrische Uhr bauen, Fallen aufstellen, einen Computer bauen. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.

Die Welt ist übrigends auch nahezu unbegrenzt groß und keiner kann behaupten, er hätte sie ganz erkundet:

Die Minecraft-Welt im Single-Player-Modus ist groß. Also richtig groß.

Die Welt besteht aus Klötzchen, die immer 1x1x1m Kantenlänge haben. 1 Kubikmeter. Die Welt ist 60.000.000 Klötzchen lang, 60.000.000 Klötzchen breit, 128 Klötzchen tief (ab Meereshöhe) und 256 Klötzchen hoch.

Also rechnen wir mal: 60Mio x 60Mio Meter = 60.000 x 60.000 Quadratkilometer. 3.6 Milliarden Quadratkilometer. Die gesamte Erdoberfläche (mit Wasserflächen) beträgt 510.000.000 Quadratkilometer.

Die Minecraft-Welt ist also rd. 7 x größer als die gesamte Erdoberfläche^^ – Da muß man also doch recht lange rumlatschen, um alles erkunden zu wollen.

Und dann gibt es noch Höhlensysteme, die den Untergrund durchziehen.

Dann gibt es noch eine kleinere “Welt”: Den Nether. Das ist die Unterwelt. Die Hölle sozusagen.

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So. Ich habe die letzten Wochen immer wieder mal rumgebastelt und dabei auch Screenshots gemacht.